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Miteinander gut leben

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Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze - Ein Appell der Landesregierung gemeinsam aktiv für ein friedliches und respektvolles Miteinander ohne Hass und Hetze und für die Demokratie einzutreten.

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Seebrücke macht Mahnwache auf der Nahebrücke

logo seebruecke bad kreuznachZu einer Mahnwache auf der alten Nahebrücke ruft die Seebrücke Bad Kreuznach für Montag, 17. Januar 2022 ab 17.30 Uhr auf.

Der Kreistag berät in seiner Sitzung am 24. Januar über den Antrag des Beirats für Migration und Integration, den Landkreis Bad Kreuznach zum Sicheren Hafen zu erklären. Sollte dies beschlossen werden, erklärt der Landkreis seine Bereitschaft, zusätzlich Flüchtlinge aufzunehmen, die in Flüchtlingslagern an der EU-Aussengrenze oder in der Herkunftregien auf ein Aufnahmeland warten. Diese Menschen haben bereits einen Flüchtlingsstatus.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Landkreis beschlossen, 10 Flüchtlinge aus den Lagern in Griechenland zusätzlich aufzunehmen. Es waren zwei afghanische Familien aufgenommen worden. Seebrücke Bad Kreuznach fordert mit der Mahnwache: Der Landkreis Bad Kreuznach soll zum sicheren Hafen werden! Es ist in unserer Mitte noch Platz für die Aufnahme von Menschen in Not!

Unterstützt wird die Mahnwache von den Beiräten für Migration und Integration in Stadt und Landkreis sowie dem Netzwerk am Turm.

„Wir gegen Rassismus“ – Von einer Ausstellung zum Erfahrungsaustausch

„Ich bin gegen Rassismus, weil für mich die Menschlichkeit zählt.“ Mit Zitaten, wie diesem von Esther Bejarano, beschäftigt sich die Ausstellung von „Wir gegen Rassismus“, die 2017 im Rahmen einer Jugendaktion des Bistums Trier entstanden ist. Die Ausstellung wird am Montag, den 17., und am Donnerstag, den 20. Januar 2022, jeweils von 14 bis 17 Uhr im Pocket Park im Pariser Viertel zu sehen sein.

20220114 ausstellung wir gegen rassismus

Die fotografierten Menschen sind nicht nur Prominente, sondern auch Menschen aus Rheinland-Pfalz, die einem im Alltag begegnen können. Mit Foto und Statement treten sie gegen Rassismus ein. Die Aktion regt zum Nachdenken an: über eigene Vorurteile, eigene Erfahrungen oder Beobachtungen, die man im Alltag macht. Darüber wollen die Aktiven von NaheRaum und Quartiersmanagement mit Besucherinnen und Besucher der Ausstellung und Anwohnenden ins Gespräch kommen.

„Wir wollen einen respektvollen Umgang miteinander und überall, egal ob auf der Straße, in der Schule, im Viertel oder auf der ganzen Welt. Darüber möchten gerne miteinander sprechen“, fasst Ibtessam Beidoun, Quartiersmanagement, die Motivation für die gemeinsame Aktion mit Matthias Baden vom NaheRaum zusammen.

Rückfragen: Quartiersmanagement Soziale Stadt Pariser Viertel,
Telefon 0671-970 519 97, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Idar-Oberstein:„Aufstehen - Demokratie schützen - Gesundheit schützen“

Plakat zur Mahnwache am 15. Januar 2022 in Idar-Oberstein

Zu einer Mahnwache „Aufstehen - Demokratie schützen - Gesundheit schützen“ am kommenden Samstag, den 15. Januar 2022 um 14:30 Uhr auf dem Platz auf der Idar (Bereich Nahe-Center bis Nahehaus) in Idar-Oberstein ruft das Demokratisches Bündnis Hunsrück-Hochwald auf.

Anlass ist eine zeitgleich stattfindende Kundgebung der AfD Rheinland-Pfalz. Weitere und tagesaktuelle Infos auf der Facebook-Seite des Bündnis:

Demokratisches Bündnis Hunsrück-Hochwald

Mahnwache „Gedenken an die Corona-Toten“

Foto von Aufkleber: Klardenken statt QuerdenkenFür Montag, den 10. Januar 2022 um 19 Uhr ist eine Mahnwache im „Gedenken an die Corona-Toten“ auf dem Kornmarkt angekündigt und von der im Kreuznacher Stadtrat vertretenen Partei Progressives Bad Kreuznach angemeldet. Mit Maskenpflicht und Abstandsgebot.

Die Mahnwache ist auch zu verstehen als ein Zeichen gegen die unangemeldeten, vermeintlich spontanen Protest-Märsche von Corona-Leugnenden, Impfgegner:innen und anderen Schwurbelnden, die regelmäßig montags abends in Bad Kreuznach unterwegs sind und vorgeben gegen die Maßnahmen zu Bekämpfung der Corona-Pandemie zu demonstrieren. Kommenden Montag wird deren bisheriger , ganz zufälliger, aber regelmäßiger, Treffpunkt am Kornmarkt also besetzt sein.

Aktualisierte Infos zur angemeldeten Mahnwache auf dem Kornmakt, findet man auf der
Facebook-Seite von Progressives Bad Kreuznach

Ausstellung „Jüdisches Leben im Hunsrück“ auf der Alten Nahebrücke

Plakat zur Ausstellung Jüdisches Leben im Hunsrück

Vom 18. Dezember 2021 bis zum 28. Januar 2022 wird die Ausstellung „Jüdisches Leben im Hunsrück“ in Bad Kreuznach auf der Alten Nahebrücke präsentiert.

Die Initiative für Freizeit und Musikkultur e.V. (IFM) aus Bad Sobernheim hat in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Synagoge Laufersweiler die Ausstellung ins Leben gerufen. Die als Beitrag zum Festjahr „2021: Jüdisches Leben in Deutschland“ verwirklichte Outdoor-Präsentation rückt jüdische Kultur in Vergangenheit und Gegenwart in den Fokus und thematisiert zudem Antijudaismus und Antisemitismus.

Bereits im Sommer auf dem Kultur- und Musikfestival „Auf Anfang!“ des Vereins gezeigt, „wanderte“ die Ausstellung nun auf die Alte Nahebrücke in Bad Kreuznach und wird dort bis Ende Januar präsentiert.

Dass es nur zwei Tage dauert, bis die Ausstellung mutwillig beschädigt wurde, ist sehr traurig. Aber auch motivierend zu gleich, wie man der auf Facebook veröffentlichten Stellungnahme des Vereins entnehmen kann:

„Leider mussten wir gestern feststellen, dass unsere Ausstellung „Jüdisches Leben im Hunsrück“ nach nur zwei Tagen in Bad Kreuznach mutwillig beschädigt wurde. Wie bei unserer letzten wiederholt angegriffenen Ausstellung zum Thema „Fake News“ werden wir auch dieses Mal jeglichen Zerstörungen trotzen. Wir werden keinen Millimeter vor denjenigen zurückweichen, die aus politisch-extremistischen Motiven oder auch nur aus blinder Zerstörungswut handeln.“

Weitere Informationen zur Ausstellung auf initiative-fm.de/jlih

Meile für Demokratie 2021: „Wir sind da…“

Meile 2021 Social Media

• Sonntag, 21. November 2021 von 14 - 17 Uhr
• Bretzenheim bei Bad Kreuznach, zwischen Mahnmal „Feld des Jammers“ und Ortseingang Bretzenheim
• Mitmach-Aktionen
• Kundgebung
• Essen & Getränke
• Informationen

Zugangskontrolle: 3G-Bedingungen, kostenlose Schnelltests vor Ort möglich

Online-Veranstaltung: „Lebensrealitäten von Sinti*zze & Rom*nja in Deutschland“

20211311 Panel web

Am Donnerstag, den 25. November 2021 von 19-21 Uhr veranstaltet „Wir - Flüchtlinge aktiver“ ein digitales Panel zum Thema „Lebensrealitäten von Sinti*zze und Rom*nja in Deutschland“.

Bei der Veranstaltung soll ein differenziertes Bild von Lebensrealitäten von Rom*nja und Sinti*zze im heutigen Deutschland gezeichnet werden. Es geht aber auch darum, den „Vergessenen Holocaust“ bis hin zur gegenwärtigen Situation von Rom*nja und Sinti*zze zu thematisieren und die sich daraus bis heute ergebenden Leerstellen klar zu benennen. Es sollen verschiedene Stimmen mit unterschiedlichen Perspektiven auf die Thematik gleichberechtigt zu Wort kommen. Deswegen gibt es ein all Rom*nja und Sinti*zze Podium.

Es geht aber vor allem auch darum, strukturelle und systemische Probleme zu benennen sowie Lösungen zu fordern.

Gedenken am 9. November an der Synagoge in der Alzeyer Straße

logo khDer jüdischen Opfer der Reichspogromnacht vom 9./10. November 1938 wird am Dienstag, 9. November, um 16.30 Uhr an der Synagoge in der Alzeyer Straße gedacht.

„Wir haben uns für diesen Platz entschieden, weil dort nach der derzeit gültigen Corona-Verordnung die Regelungen besser einzuhalten sind als am Gedenkstein in der Mühlenstraße/Fährgasse“, informiert Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. Nach der neuen 27. Corona-Verordnung, die ab Montag, 8. November, gilt, entfallen alle Einschränkungen bei Veranstaltungen im Freien. An der neuen Örtlichkeit wurde dennoch festgehalten. Die Oberbürgermeisterin bedankt sich bei der jüdischen Gemeinde für die Gastfreundschaft.

Bundesprogramm

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramm: „Demokratie leben!
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“
Logo des Bundesprogramms, linke Hälfte Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendLogo des Bundesprogramms, rechte Hälfte mit buntem Schriftzug Demokratie leben. Mit Ausrufezeichen.

„Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.“

Inhaltliche Grundlagen

Eine erfolgreiche Förderperiode von 2015 bis 2019 liegt hinter der Partnerschaft für Demokratie Bad Kreuznach. Aus diesem Anlass stellte Günter Kistner für die lokalen Koordinierungs- und Fachstelle die Arbeit der vergangenen 5 Jahre im Kreisjugendhilfeausschuss vor.

Präsentation 5 Jahre „Demokratie leben!“