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Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze - Ein Appell der Landesregierung gemeinsam aktiv für ein friedliches und respektvolles Miteinander ohne Hass und Hetze und für die Demokratie einzutreten.

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Mahnwache der Seebrücke Bad Kreuznach

logo seebruecke bad kreuznachAm Donnerstag, den 17. September findet um 17 Uhr auf der Alten Nahebrücke in Bad Kreuznach eine Mahnwache der Seebrücke Bad Kreuznach statt. Aktueller Anlass ist die unmenschliche Situation tausender Menschen auf Lesbos. Im Aufruf zur Mahnwache heißt es Wir sind wütend und fordern die sofortige Evakuierung aller Lager!.

Am gleichen Tag stellt Seebrücke Bad Kreuznach die Initiative in der Sitzung des Migrationsbeirates der Stadt Bad Kreuznach vor, damit auch die Stadt Bad Kreuznach zum „sicheren Hafen“ wird und die Bereitschaft zur sofortigen Aufnahme von Geflüchteten erklärt.

Schon bevor das völlig überfüllte Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos vergangene Woche durch Brände zerstört wurde, herrschten dort katastrophale „Lebens“-Bedingungen. Das es doch noch schlimmer geht, war kaum vorstellbar, ist aber nun Realität geworden. Die längst überfällige Evakuierung aller etwa 13 000 Menschen aus diesem Elend bekommt die Europäische Union (Einwohnerzahl etwa 448 000 000) nicht hin. Unfassbar beschämend.

In Deutschland gibt es bereits über 170 Kommunen die sich im Rahmen der Initiative Seebrücke zur sofortigen Aufnahme von Menschen aus Moria bereit erklärt haben. Alle Bemühungen Einreisen zu ermöglichen, werden vom Innenministerium in Berlin blockiert.
In Rheinland-Pfalz sind es bisher neun Kommunen, Bad Kreuznach gehört (noch) nicht dazu. Zeit zu handeln!

Der Aufruf von Seebrücke Bad Kreuznach auf facebook.com:

Das Geflüchtetenlager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ABGEBRANNT. Wir sind wütend und fordern die sofortige Evakuierung aller Lager!

Die katastrophale Situation in Moria ist seit langem bekannt: In dem Lager, das ursprünglich für 3.000 Personen ausgelegt ist, lebten bis Dienstagabend mehr als 13.000 Menschen. In Zeiten der Corona-Pandemie mussten Tausende in Zelten oder im Freien schlafen, es gab nicht genügend sanitäre Anlagen, für Nahrung mussten die Menschen oft stundenlang anstehen. Abstand halten, sich vor dem Virus schützen, war in dieser Situation unmöglich.

Gleichzeitig haben sich in den vergangenen Jahren über 170 Städte und Kommunen allein in Deutschland zum sicheren Hafen erklärt. Sie sind bereit, jetzt sofort Menschen aufzunehmen. Vor wenigen Wochen starteten Berlin und Thüringen eigene Landesaufnahmeprogramme. All diese Initiativen werden vom Innenminister Horst Seehofer blockiert. Das ist eine Schande!

Damit sich was ändert, brauchen wir Unterstützung von jeder*jedem Einzelnen:
Am 17.09. ist eine öffentliche Sitzung des Migrationsbeirates der Stadt Bad Kreuznach. Bei dieser Sitzung dürfen wir die Initiative Seebrücke vorstellen und wollen uns die Unterstützung des Gremiums sichern. Davor wollen wir eine Mahnwache veranstalten, auf die Situation in Moria blicken und uns mit den Menschen solidarisieren.

Deshalb werden wir uns am Donnerstag den 17.09 um 17 Uhr auf der alten Nahebrücke treffen, um gemeinsam zu protestieren.
Wir fordern: Sofortige Aufnahme! Evakuiert die Lager – Wir haben Platz!

Bringt gerne alte Schuhe für unsere große Kundgebung am 02.10 mit.

#WirhabenPlatz #Leavenoonebehind #EvakuierenstattIgnorieren

Bundesprogramm

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramm: „Demokratie leben!
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“
Logo des Bundesprogramms, linke Hälfte Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendLogo des Bundesprogramms, rechte Hälfte mit buntem Schriftzug Demokratie leben. Mit Ausrufezeichen.

Inhaltliche Grundlagen

Eine erfolgreiche Förderperiode von 2015 bis 2019 liegt hinter der Partnerschaft für Demokratie Bad Kreuznach. Aus diesem Anlass stellte Günter Kistner für die lokalen Koordinierungs- und Fachstelle die Arbeit der vergangenen 5 Jahre im Kreisjugendhilfeausschuss vor.

Präsentation 5 Jahre „Demokratie leben!“