Kreuznach für Vielfalt

Das Jugendforum

Das Jugendforum ist eine durch das Bundesförderprogramm Demokratie Leben ins Leben gerufene Initiative für Jugendliche und junge Erwachsenen bis 27 Jahre. Es werden Geldmittel zur Verfügung gestellt, um demokratische und gemeinnützige Projekte umzusetzen.

Aktivitäten des Jugendforums

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Terminübersicht

PlöngCity - Jugendkultur PUR

Projektträger

Bund Deutscher PfadfinderInnen
Landesverband Rheinland-Pfalz
Windesheimer Straße 2
55444 Waldlaubersheim
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www.bdp-rlp.de

Eine Wochenendschulung zur  Konzipierung einer außergewöhnlichen Jugendkulturveranstaltung: Plöngcity als ein Beispiel vom Leben einer demokratischen, emanzipatorischen  und partizipativen Bildung mit Jugendlichen ab 12 Jahren. Stärkung von gesellschaftlichen Gegenentwürfen. Präventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Plöngcity ist ein Planspiel mit jugendkulturellen Elementen. Auf der Planspielebene begeben sich die TeilnehmerInnen in die Stadt PlöngCity mit verschiedenen Einrichtungen, den plöngcityeigenen Betrieben (Pebs) wie Theater, Video-/Fersehproduktion, Radio, Café u.a. In der Stadt gilt außerdem eine eigene Währung (Plöngs); die Meinungs- und Entscheidungsbildung der Bevölkerung findet in täglich stattfindenden Parlament statt.

Die Spielregeln sind ein Instrument, mit dem von Seiten des Teams methodisch gearbeitet werden kann bzw. mit dem von Seiten der TeilnehmerInnen Neues ausprobiert und damit immer wieder in eine Auseinandersetzung mit den TeamerInnen eingestiegen werden kann.

Ziel der Wochenendschulung: Positionierung des Teams und Vorbereitung eines Planpiels mit der besonderen Herausforderung der paralellen Dokumentation durch ein professionelles Filmteam

Aktualisiert am Sonntag, 27. Mai 2012 05:42

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Friedenslicht von Bethlehem

Projektträger

Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral
Bosenheimer Straße 46
55543 Bad Kreuznach

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www.fachstellejugend-badkreuznach.de

Den Kindern und Jugendlichen werden die Grundgedanken des Friedenslichtes vermittelt. Das Friedenslicht, als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll aufmerksam machen auf die Ungerechtigkeiten und den oft konfliktreichen Auseinandersetzungen in dieser Welt. In Bethlehem im November 2007 entzündet, in einem Ort, der in Israel liegt, für Deutschland ein besonderes Zeichen, aus dem Land wo viele Juden und Menschen unterschiedlicher Religionen leben, kommt es über Grenzen und tausende Kilometer schließlich nach Bad Kreuznach.

Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Stadt und des Kreises Bad Kreuznach sowie die Jugendlichen des Dekanates werden am 16.12. das Licht in Empfang nehmen, einen Aussendungsgottesdienst in der Kirche St. Franziskus feiern und mit einem Lichtermarsch durch die Stadt ziehen und das Licht an Passanten, Vertreter des öffentlichen Lebens sowie Vertretern von Schulen und Gruppen, Einrichtungen verteilen.

Über diese Aktion hinaus wird es in den einzelnen Gruppenstunden thematische Inhalte zum Thema geben sowie die Verteilung des Lichtes in sozialen Einrichtungen sowie öffentlichen Veranstaltungen (z. B. Weihnachtsmarkt Waldalgesheim). Mit dem Verteilen des Lichtes an möglichst viele Menschen soll ein Nachdenken über das Miteinander in unserer Gesellschaft initiiert werden. Neben dem Licht werden Informationszettel die Leitidee des Friedenslichtes verdeutlichen.

Das Projekt hat folgende Ziele:

  • interreligiöses Lernen zu fördern
  • Prävention von Kindern und Jugendlichen für einen konfliktfreien, gewaltfreien Umgang
  • Förderung der Zivilcourage  
  • die Partizipation und die Mitgestaltung von politischen Prozessen durch Jugendlichen zu fördern
  • durch das Erleben, besonders das Geben und Erleben der Reaktion, zu Lernen auf Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen und sich für Gerechtigkeit und ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft einzusetzen.

Aktualisiert am Sonntag, 27. Mai 2012 05:54

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Interkulturelle Kompetenzvermittlung durch Sport und Multiplikatorentrainings

Projektträger

Internationaler Bund (IB)
Jugendmigrationsdienst
Salinenstraße 39a
55543 Bad Kreuznach

Interkulturelle Kompetenz ist eine Sozialkompetenz, die aus verschiedenen Fähigkeiten und Fertigkeiten besteht. Dazu gehören u.a.:

  • die Fähigkeit, sich in die Situation eines anderen hineinzuversetzen, auch wenn dieser einer anderen Kultur angehört;
  • die Fähigkeit, Situationen der kulturellen Verhaltens- und Entscheidungsunsicherheit auszuhalten, ohne auf Vorurteile oder diskriminierende Zuschreibungen zurückzugreifen;
  • Fertigkeiten der konstruktiven Bearbeitung und Lösung von Konflikten. (Vgl. Rheinland-Pfälzischer Integrationsplan 2007)

"Sport leistet einen wichtigen Beitrag, um die Ursachen für Gewalt, Ausgrenzung und Diskriminierung zu bekämpfen", Rheinland-Pfälzischer Integrationsplan 2007

Ziele

Über die gemeinsame Begegnung beim Medium Sport werden die verschiedenen kulturellen Einstellungen, Verhaltensweisen und evtl. auftretende Konflikte und die kulturell bedingten Unterschiede sichtbar gemacht. Die interkulturellen Konflikte und Vorurteile, die während der Aktivitäten auftreten, werden mit jugendgerechten Methoden bearbeitet. Das soziale und kulturelle Lernen wird dadurch gefördert.

Zielgruppe

  • Jugendliche und junge Erwachsene der Verbandsgemeinde Bad Sobernheim und Bad Kreuznach mit Migrationshintergrund und Einheimische von 12 – 25 Jahren.
  • MultiplikatorInnen aus Stadt und Kreis Bad Kreuznach aus Sportvereinen, Schulen und anderen relevanten Einrichtungen (Hauptamtliche und Ehrenamtliche)

Methoden

Niedrigschwellige Aktivitäten zur Begegnung im o.a. Sinne:

  • 2 - 3 mal wöchentlich niedrigschwellige Sportangebote;
  • Neigungsgruppen: z.B. Breakdance AG
  • erlebnispädagogische Tage (z.B. Klettertage)
  • monatliche Turniere (Basketball, Fußball)

Interkulturelles Lernen:

  • Gruppendiskussionen
  • Einzelarbeit
  • Interkulturelle Übungen

Multiplikatorentraining:

  • Rollenspiele;
  • Simulationen
  • Gruppenarbeit
  • Input

Das Projekt baut auf dem gemeinwesenorientierten Sportprojekt „Aufwärts“ des IB für Stadt Bad Kreuznach und Bad Sobernheim auf. Das Projekt ergänzt „Aufwärts“ um die Anteile des interkulturellen Lernens und die Multiplikatorentrainings.

Aktualisiert am Samstag, 01. Dezember 2007 05:00

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Nahe Community - „Culture Art“

Projektträger

CJD Bildungszentrum
Bad Kreuznach
Wilhelmstraße 23a
55543  Bad Kreuznach

Projektleitung Kerstin Geiger

Telefon 0175 5960540

Auf Initiative das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Kreises und der Stadt Bad Kreuznach basteln und gestalten 23 Schüler aus 9 Nationen an Exponaten für die Ausstellung „Vielfalt tut gut“.

Das Motto „Ich bin richtig. Du auch.“ thematisiert die Vereinbarkeit von kulturellen Unterschieden und die Förderung der Völker­verständigung, gerade auch unter dem Aspekt der kulturell wichtigsten Feierlichkeiten im Jahr.

Vorbereitet und durchgeführt wird die Ausstellung vom Christlichen Jugenddorf Deutschland in Kooperation mit einer fünften Klasse der Realschule an der Heidenmauer.

Die Ausstellung wird am 18.12.2007 um 11:00 Uhr in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach, Salinenstraße eröffnet und voraussichtlich bis 21. Dezember 2007 dort zu sehen sein. Besonders angesprochen werden sollen Kinder und Jugendliche, Kindergartengruppen und Schulklassen der Stadt und des Kreises, natürlich sind auch erwachsene Besucher willkommen.

pdfDie Einladung zur Vernissage „Culture Art“

Bilder von der Veranstaltung

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Aktualisiert am Sonntag, 27. Mai 2012 05:39

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Filmtour mit Loretta Walz

Projektträger

Träger- und Förderverein Synagoge Meisenheim e.V.
Saarstraße 5
55590 Meisenheim

Die Veranstaltungen des Projekts mit Frau Loretta Walz, im Vorfeld der Erinnerung des Novemberpogroms 1938 am 7. und 8.November 2007 in Meisenheim und Guldental, dienen der Toleranzerziehung und wollen NS-Terror und seine menschenverachtende NS-Barbarei am Beispiel des Schicksals von Frauen verdeutlichen, denen in der Schreckenswelt des KZ Ravensbrück unsägliches Leid zugefügt wurde. Über 120000 Frauen haben in Ravensbrück unter der Terror des NS Regimes gelitten.

Die Berliner Regisseurin Loretta Walz hat in einem Zeitraum von 25 Jahren Überlebende aus 15 west- und osteuropäischen Ländern in Videointerviews befragt, nicht nur über die dunkle Zeit in Ravensbrück, sondern auch über ihre Gesamtbiografie. lhre bewegenden Erzählungen vermitteln eine Ahnung vom bedrückenden Lageralltag im KZ Ravensbrück, dem ständigen Überlebenskampf zwischen Hunger und Verzweiflung und einem elenden Dasein, rechtlos und erniedrigt durch braune Gewalt.
Frau Walz hat ein einzigartiges Dokument der oral history geschaffen, das Geschichte vielstimmig lebendig macht. Sie wird an den Vorstellungsabenden mit anschließender Gelegenheit zu Diskussion und Aussprache persönlich teilnehmen.

Aktualisiert am Sonntag, 27. Mai 2012 06:04

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toleranz:do.it

Projektträger

Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V.
Institut für Medienpädagogik und Medientechnik
Petersstraße 3
55116 Mainz

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www.lokal-global.de

Zusammen mit örtlichen Trägern der Jugendarbeit (Jugendgruppen, Jugendverbände, Jugendtreffs) werden 8 dreitägige Projekte der kreativen Medienarbeit durchgeführt. Konkretes Ziel ist die Fertigstellung eines Medienprodukts (Video, Audio, Internet) zu einem selbst gewählten Thema. Die drei Tage werden für die Medienproduktion und damit für die inhaltliche Arbeit am Thema genutzt. Die Kinder und Jugendlichen erhalten die Aufgabe, sich inhaltlich und künstlerisch mit Fragestellung/Problemen aus dem Themenspektrum Migration, Multikulturalität, Minderheiten, Ausgrenzung, Gewalt auseinanderzusetzen.

Außerdem soll eine zentrale Website geschaffen werden, die der Information der sowie der Kommunikation zwischen den Einzelprojekten dient und die Aktivitäten innerhalb des LAP dokumentiert. Diese Website wird zentral von einem/einer PädagogIn betreut und von einem Redaktionsteam bestückt. Zu diesem Zweck wird eine mehrtägige MultiplikatorInnenschulung durchgeführt, die die RedakteurInnen in die technischen Hintergründe einführt.

EinE MedienpädagogIn des Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. wird Kontinuität, fachliche Kompetenz und technischen Support sicherstellen. Die Projekte werden jeweils in Kooperation mit PädagogInnen vor Ort durchgeführt. Damit wird auf die örtliche Beziehungsarbeit aufgebaut und diese unterstützt.

Aktualisiert am Donnerstag, 01. November 2007 05:00

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Bundesprogramm

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramm: „Demokratie leben!
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

Logo demokratie lebenLogo demokratie leben

Inhaltliche Grundlagen

Als Grundlage für die Förderung durch das Bundesprogramm werden zu Beginn eines Förderjahres Fortschreibungsanträge, im Verlauf eines Jahres Zwischenberichte und abschließend Ergebnisberichte geschrieben. Diese bilden die inhaltliche Grundlage.
pdfAntrag für neues Bundesprogramm 2015 (1.38 MB)
Der Abschlussbericht dokumentiert die Arbeit aus dem Förderzeitraum 2007–2010.
pdfErgebnisbericht 2007-2010 (2.9 MB)