Kreuznach für Vielfalt

Das Jugendforum

Das Jugendforum ist eine durch das Bundesförderprogramm Demokratie Leben ins Leben gerufene Initiative für Jugendliche und junge Erwachsenen bis 27 Jahre. Es werden Geldmittel zur Verfügung gestellt, um demokratische und gemeinnützige Projekte umzusetzen.

Aktivitäten des Jugendforums

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Terminübersicht

Integrationsprojekt: Brücken-malend, druckend, erzählend, zuhörend, schreibend-bauen

Projektträger

Kunstwerkstatt
Bad Kreuznach
Mannheimer Straße 71
55543 Bad Kreuznach

Telefon 0179 9959233
kunstwerkstatt-kh.de

Die Kunstwerkstatt Bad Kreuznach wird mit diesem Integrationsprojekt,  ihr Motto “Vielfalt entdecken mit allen Sinnen” , gerade auch dahingehend vertiefen, Kunst als einen Ort anzubieten, der den vielfältigen ethnischen, kulturellen und religiösen Ausdrucksformen Raum gibt. Junge Menschen sollen die Chance haben, sich kreativ und phantasievoll mit Vielfalt und Verschiedenheit auseinanderzusetzen.

Die Bereiche Wissen und Erfahrung werden bewußt durch den Begriff des Engagements erweitert. Denn gemeinsam erworbene Kenntnisse und geteiltes Erleben wird nur dann für eine demokratisch verfaßte Gesellschaft relevant, wenn dies zu einer Vision für die Zukunft von uns allen weiterentwickelt wird.

Während der Workshop-Tage zum Thema "Du sollst dir kein Bild machen - Kunst gegen Vorurteile" werden künstlerische Ausdrucksformen mit christlichem und islamischem kulturell-religiösem Hintergrund, an Hand von Beispielen moderner Künstlerinnen und Künstler, vorgestellt. Diese werden Ausgangspunkte für eigenes künstlerisches Schaffen. Sie werden sowohl hinsichtlich des philosophisch-religionsgeschichtlichen Zusammenhangs betrachtet, als auch der spezifischen künstlerischen Techniken. Dies führt zur Reflexion des eigenen Standortes und zur sensiblen Wahrnehmung der/des je Anderen. Die ausgewählten Kunstwerke an sich werden “Brückenkunstwerke” sein, die an sich schon eine Hilfestellung darstellen, wie verschiedene Kulturen und Religionen kreativ weiterentwickelt werden können, ohne ihr je eigenes aufzugeben. Wachsen ohne Brüche.

Das Konzept basiert auf Erkenntnisse aus der interkulturellen Pädagogik und Ergebnissen der Forschung auf dem Gebiet der interreligiösen Theologie. Des weiteren wird an jahrelange interkulturelle und interfaith Verständigungsarbeit und Durchführung von Kunst-Workshops angeknüpft.
Das Integrationsprojekt wird während der Herbstferien durchgeführt. Es wird für drei Altersgruppen angeboten, mit der Dauer von jeweils zwei Tagen, bzw. einem Tag. Über Räumlichkeiten und Ausstattung verfügt die Kunstwerkstatt.

Kunst kann helfen Brücken zu bauen, zwischen Menschen, Kulturen und Religionen. Kunst als Ort der Begegnung und des Austauschs. Nicht nur Toleranz ist das Ziel sondern Respekt, der auf Wissen, geteilten Erfahrungen und gemeinsamem Engagement basiert.

Aktualisiert am Samstag, 26. Mai 2012 17:16

Zugriffe: 2293

Zelt der Kulturen - Unterwegs zwischen Himmel und Erde

Projektträger

Kinder- und Jugendarbeit der Ev. Kirchengemeinde Bad Soberheim
Kirchstraße 9
55566 Bad Sobernheim

Telefon 06751 950043

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Ziele

Die Kinder und Jugendlichen, die am Projekt teilnehmen, sollen in unterschiedlichen Erfahrungszusammenhängen wie zum Beispiel Theater, Musik, Erzählungen und Geschichten, Spiele, freie kreative Einheiten verschiedene Aspekte und Menschen unterschiedlicher Kulturen (vgl. Wochenplan) kennenlernen.

Übergeordnetes Ziel der Projekttage ist es, die Schwelle der Kinder im Umgang mit Menschen anderer Kulturen abzubauen bzw. zu verkleinern und einen Umgang der Offenheit und Neugier mit Personenkreisen anderer kultureller Herkunft und deren Lebensweisen zu wecken.

Inhalte

Rotznasentheater: Der stramme Max. Das Theaterstück für mehr Toleranz im (Maulwurfs)Land
Auszug aus der Informationsbroschüre zum "Strammen Max": "Der Grundgedanke beim "Strammen Max" ist es, Akzeptanz und Toleranz zu wecken für Menschen, die fremdartig sind, und anders, als wir es gewohnt sind.

Erzählungen von und mit Salim Alafenisch
Er führt mit seinen Geschichten in die erzählerische Vielfalt von Bildern und Erinnerungen von Beduinen ein.

Rhytmus und Interaktion mit Paul Ngahan
Er wird in vier Workshops ins afrikanische Trommel und sein Heimatland Kamerun einführen.

Ein Spielenachmittag
Sag mir wo der Pfeffer wächst. Team der Kinder- und Jugendarbeit der jeweiligen Kirchengemeinde. Eine spielerische Erlebnisreise für Kinder für Kinder durch unterschiedliche Kulturen.

Kinderfest mit dem Team der Kinder- und Jugendarbeit der jeweiligen Kirchengemeinde
Julia Hahn, Auszubildende in der Theaterpädagogik wird mit einem Mitmach-Theaterprojekt 'Vielfalt ist bunt'  mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Kreativangebote zum Mitmachen aus verschiedenen Kulturen und Musikalische Angebote,  evt ein Filmabend - Filmtitel noch unbekannt

Konzept

Für jeweils eine Woche wird das Zirkuszelt des Kreisjugendringes Bad Kreuznach auf dem Gelände der ev. Kirchengemeinde Bad Sobernheim und der Ev. Johanneskirchengemeinde Bad Kreuznach stehen. Von Dienstag bis Sonntag sind in diesen beiden Wochen jeweils  9-10  verschiedene Veranstaltungen geplant. Alle Veranstaltungen sollen in diesem Zelt stattfinden. Das Zelt ist das verbindende Element. Ein Veranstaltungsraum, der eine Atmosphäre der Offenheit schafft. Es ist ein niederschwelliger ‚Raum’, der schon durch seine Besonderheit – hoffentlich - zum Kommen einlädt.

Organisationsform

Kindergärten und Grundschulen sind eingeladen, in unserem "Zelt der Kulturen" Platz zu nehmen. Auf diese Weise entsteht eine praktische Vernetzung von unterschiedlichen Lebens- bzw. Bildungsräumen von Kindern, die sich in den einzelnen Workshops vermischen.

Aktualisiert am Samstag, 26. Mai 2012 17:21

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Begegnungsfreizeit für Kinder

Projektträger

Ausländerpfarramt
Kurhausstraße 8
55543 Bad Kreuznach

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www.auslaenderpfarramt.de

Die Begegnungsfreizeit für Kinder findet auf dem Gelände des Bootshauses in Boos statt. Es ist eine Selbstversorgerfreizeit an der zur Hälfte deutsche Kinder und zur anderen Hälfte Kinder mit Migrationshintergrund teilnehmen. Die Kinder sind von der Essenszubereitung bis zur Programmgestaltung aktiv an der Gestaltung des Lebens in der Freizeit beteiligt.

Die ausländischen Kinder kommen in der Regel aus benachteiligten Familien. Die Familien sind benachteiligt durch:

  • geringes Einkommen oft unterhalb der Sozialhilfe
  • beengte Wohnverhältnisse, z.B. leben in einer Dachgeschoßwohnung 7 Personen auf 65 qm_ oder die Kinder leben in Sammelunterkünften für Flüchtlinge
  • oft haben die Familien einen jahrelangen unsicheren Aufenthaltsstatus
  • es gibt kaum Möglichkeiten zum Spracherwerb
  • die Kinder wachsen häufig isoliert in der Kernfamilie oder im sozialen Brennpunkt auf, soziale Kontakte beschränken sich auf die Schule


Das Konzept der Freizeit beinhaltet:

  • Jedes Kind ist wichtig
  • Die Entwicklung des Selbstbewusstseins der Kinder wird in regelmäßigen Abendrunden in denen das Tagesprogramm und der Gruppenprozeß reflektiert wird gestärkt.
  • Das Zusammenleben von Kindern verschiedenster Herkunft wird als Normalität erlebt.
  • Beim Zusammenleben auf einfachster Basis in Zelten und mit Selbstversorgung, wird Selbstverantwortung eingeübt.
  • Den Alltag wird miteinander gestaltet denn die Kinder planen das Programm mit
  • Austausch über Lebensgewohnheiten und Kultur der verschiedenen Herkunftsländer, um die unterschiedliche Herkunft als Bereicherung zu empfinden
  • Das Leitungsteam und die anderen Kinder bieten die Möglichkeit der Auseinandersetzung und des Lernens voneinander so dass alle von allen lernen

Aktualisiert am Samstag, 26. Mai 2012 20:16

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Nur zusammen kommen wir voran

Projektträger

Ev. Kirchengemeinde Bockenau-Sponheim
Winterburger Straße 21
55595 Bockenau
Fon 06758.250
Fax 803240
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www.ekir.de/bockenau-sponheim

Die Ökonomisierung aller Lebensbereiche schreitet voran. Der Druck auf jeden Einzelnen, sich am Markt behaupten zu müssen, ist längst in den Schulen angekommen. Für einen erheblichen Teil der Jugendlichen sinken die Chancen an der Entwicklung dieser Gesellschaft teilzuhaben. Wichtige Zukunftsfragen wie etwa hinsichtlich der Absicherung von Lebensrisiken oder dem Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem religiösem und kulturellem Hintergrund sind noch ungelöst. Das Vertrauen in die Lösungskompetenz von Parteien, Regierung und Parlamenten schwindet und Bereitschaft nach Sündenböcken Ausschau zu halten, die ich für gesellschaftliche Fehlentwicklungen und meine eigene persönliche Misere verantwortlich machen kann, wächst.

In dieser Situation bieten rechtsextreme Gruppierungen einfache Antworten auf schwierige Fragen und die Geborgenheit einer Gruppe in einer sich mehr und mehr atomisierenden Gesellschaft.

Die VeranstalterInnen möchten die Jugendlichen darin bestärken, Konflikte mit demokratischen Instrumentarien zu lösen und sich in einer Haltung der Toleranz  zu üben. Dazu werden sie ihnen den Raum bieten, die eigenen Ängste, Wünsche und Hoffnungen zu formulieren, sie aber gleichzeitig dazu einladen, einmal in die Haut des anderen zu schlüpfen. Am Ende sollen die Jugendlichen befähigt werden sowohl ihr Miteinander während des Projektes mit demokratischen Mitteln zu gestalten, als auch konsensfähige Positionen für die zukünftige Gestaltung unserer Gesellschaft zu entwickeln.

Die Gruppe wird für die Dauer des Projekts in einen Haus in Südschweden wohnen, das relativ abgelegen liegt, so dass die Gruppe auf sich gestellt sein wird. Gemeinsame Kanuausflüge werden die Jugendlichen vor die Herausforderung stellen, die Anforderungen einer ungewohnten Situation gemeinsam zu meistern. Mit Hilfe von Plan- und Diskussionsspielen werden die VeranstalterInnen ihnen gesellschaftliche Fragen spielerisch nahe bringen. Das Gestalten von Videoclips und andere kreative Arbeitsformen werden wir ihnen als Ausdrucksmöglichkeiten anbieten.

Aktualisiert am Samstag, 26. Mai 2012 20:20

Zugriffe: 1953

Aus der Vergangenheit lernen, Gegenwart bewusst gestalten

Projektträger

Ev. Kirchengemeinde
Seibersbach
Dörrebacher Straße 8
55444 Seibersbach

Telefon 06724 1307

Ziel

Junge Menschen auf  verdeckte Gefahren des Rechtsextremismus aufmerksam machen, sensibilisieren durch geschichtliche Information und Aufarbeitung/ Bewusstseinsstärkung erlangen

Inhalt

  1. 5-tägige Bildungsreise mit Besuch der Gedenkstätten Buchenwald und Theresienstadt (Terezín), sowie der Städte Prag und Weimar
  2. Informationseminar "Rechte Musik und Fascho Rock"

Konzept Bildungsreise: informieren, demonstrieren, sensibilisieren

Die Bildungsreise dient der Information, demonstriert die  Zustände der damaligen Zeit, sensibilisiert und schreckt ab, damit Ansätze braunen Gedankenguts zukünftig schon im Ansatz erstickt werden. Die Reise wird in Treffen vor- und nachbereitet.
Die Teilnehmer/-innen der Fahrt lernen deutsche und  tschechische Kultur kennen. Die Fahrt beinhaltet ein Treffen mit tschechischen Jugendlichen, dient somit der Völkerverständigung und soll helfen, Brücken zu bauen.

Konzept Musikseminar: hören, verstehen handeln

Das Seminar "Rechte Musik und Fascho Rock" soll junge Menschen beim Hören von Musik nachdenklich stimmen. Es soll ihnen helfen, mehr auf Inhalte zu achten, diese kritisch zu bewerten und hintergründige Anliegen der rechten Szene besser zu verstehen, damit sie bewusst Position beziehen können und Aufklärung in ihr soziales Umfeld abstrahlen.

Aktualisiert am Samstag, 26. Mai 2012 17:28

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Musik der Kulturen - Stimmen der Vielfalt

Projektträger

Kinderfreundliches
BME e.V.
Rheingrafenstraße 11
55583 Bad Münster am Stein
Telefon 06708 61021

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www.vg-bme.de

"Musik der Kulturen - Stimmen der Vielfalt" will junge Menschen ansprechen sich mit der Thematik Toleranz und Vielfalt kreativ auseinanderzusetzen.

Mittels unterschiedlicher musikalischen und gestalterischen Teilprojekten werden sich junge Menschen aus unterschiedlichen Nationalitäten ihrer eigenen kulturellen Identität bewußt und setzen sich mit den kulturellen Identitäten der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auseinander. Durch das Medium Musik und die Gestaltung eines CD-Cover und eines Inernetauftritts (Homepage) werden die Jugendlichen selber aktiv und setzten sich in den jeweiligen Teilprojekten mit den Kulturen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auseinander. Dies bietet die Chance Vielfalt erfahrbar zu machen,  persönliche Kontakte können aufgebaut, vertieft und Vorurteile abgebaut werden.

"Musik der Kulturen - Stimmen der Vielfalt" soll einen Gegenpol zur 'Schulhof - CD' darstellen und zur positiven Auseinandersetzung mit anderen Kulturen und Mitbürgern beitragen. Die CD soll ein Beispiel dafür werden, wie sich unterschiedliche Menschen und Meinungen für ein gemeinsames Projekt und ein gemeinsames Ziel zusammenfinden. Auch Auftritte /Veranstaltungen sind geplant.

Das Projekt umfasst 5 Teilprojekte und hat Workshopcharakter. Neben der Erstellung einer CD und Homepage (Musikbeiträge und eigene Gestaltung) sind auch Auftritte der jeweiligen Workshopbereiche geplant.

Die jeweiligen Teilprojekte sind in einem Zeitraum vom 01.07.2008 - 30.09.2008 angedacht und haben eine zeitliche Dauer von jeweils 4 bis 6 Tagen. Die jeweiligen musikalischen Teilprojekte erfolgen in Kooperation mit der Rock-Pop-Werkstatt, mit dem örtlichen Jugendorchester des Musikvereins Hallgarten, der örtlichen Franz-von-Schickingen Schule BME und freischaffenden Musikern.

Die gestalterische Auseinandersetzung (CD-Cover; Homepage, Öffentlichkeitsarbeit) soll im Rahmen eines Ferienangebots in Kooperation mit dem Landesfilmdienst und der Hochschule Mainz (Fachbereich Pädagogik) stattfinden.

Die Koordination des Gesamt- und der Teilprojekte übernimmt die Jugendpflege der Verbandsgemeinde Bad Münster am Stein - Ebernburg.

Mittels eines Befragungsbogens sollen die individuellen Eindrücke und Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der jeweiligen Teilprojekte und des gesamten Mircoprojektes erfasst und ausgewertet werden.

Aktualisiert am Samstag, 26. Mai 2012 19:57

Zugriffe: 1913

Bündnis gegen Rechtsextremismus

Projektträger

Netzwerk am Turm e.V.
Wassersümpfchen 23
55543 Bad Kreuznach
Telefon 0671 8459152

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http://www.netzwerk-am-turm.de

Im Landkreis Bad Kreuznach gibt es seit Jahren regelmäßig im November Aufmärsche rechtsextremer Organisationen, unter anderem am Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Bretzenheim. Gemeinsam organisieren verschiedene Organisationen den Bürgerprotest gegen diese Aufmärsche. Sie wollen vor allem Jugendliche und junge Erwachsene für ein Engagement gegen Rechtsextremismus und Rassismus sensibilisieren.

Im Jahr 2008 soll dieses Engagement ausgeweitet und ein förmliches Bündis gegen Rechtsextremismus initiiert werden. Veranstaltungen und öffentliche Aktionen im Vorfeld rechtsextremistischer Aufmärsche sollen die Proteste und Versammlungen im November verstärken

Dazu soll ein Netzwerk von Organisationen (Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und Vereinigungen) sowie von Persönlichkeiten des öffentlichen und politischen Lebens in der Region initiiert und auf bestehende Strukturen aufgebaut werden.
Öffentlichkeitsaktionen zielen darauf, dass Bürgerinnen und Bürger des Gemeinwesens Gesicht zeigen und Position beziehen gegen rechtsextremistische Bestrebungen.

Veranstaltungen und Informationen sollen zeitnah und konkret über die Gefahren rechtsextremer Gewalt aufklären.

Aktualisiert am Samstag, 26. Mai 2012 10:16

Zugriffe: 1821

Fachveranstaltung zum Thema Rechtsextremismus

Projektträger

Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V.
Institut für
Medienpädagogik und Medientechnik
Petersstraße 3
55116 Mainz

Telefon 06131 143841
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
lokal-global.de

Grundsätzliches

Im Vorfeld (ca. 2 Wochen vorher) des Naziaufmarschs in Bretzenheim soll eine eintägige Fachveranstaltung zum Thema "Rechtsextremismus" in der Mühle in Bad Kreuznach stattfinden. Ein wahrscheinlicher Termin ist der 14. November 2008.

Im Fokus der Veranstaltung soll die Vernetzung der AkteurInnen in Stadt und Kreis Bad Kreuznach untereinander sowie sowie mit denen aus angrenzenden Landkreisen stehen. Gleichzeitig sollen sich die Anwesenden gegenseitig sowie mit fachlichen Inputs mit den neuesten Erkenntnissen zum Themenfeld "Rechtsextremismus" versorgen. (Flyer der Veranstaltung1.25 MB)

Ziele (absteigende Priorität)

  • Die TeilnehmerInnen sollen die Möglichkeit haben, sich (gegenseitig) über aktuelle Entwicklungen in der rechtsextremistischen Szene und Gegenstrategien zu informieren.
  • Die TeilnehmerInnen sollen die Möglichkeit haben, sich weiter zu vernetzen
  • Die Veranstaltung soll für den LAP eine Öffentlichkeitswirkung haben
  • Die Veranstaltung soll für eine Vernetzung der LAPs im Rheinland-Pfalz sorgen
  • Die Veranstaltung soll die Mobilisierung nach Bretzenheim im Vorfeld unterstützen


Zielgruppe (absteigende Priorität):

primär:

  • AkteurInnen/Einzelprojekte aus dem Lokalen Aktionsplan Bad Kreuznach
  • MultiplikatorInnen aus der Jugendarbeit in Stadt und Kreis Bad Kreuznach
  • LokalpolitikerInnen
  • AkteurInnen aus der Arbeit gegen Rechtsextremismus aus angrenzenden Landkreisen (insbesondere Basisgruppen)
  • TeilnehmerInnenzahl: ca. 50-80

weiterhin:

  • AkteurInnen aus der Arbeit gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz (insbesondere Basisgruppen)
  • AkteurInnen der LAPs in Rheinland-Pfalz
  • VertreterInnen der Landespolitik

Bericht und Bilder über den Fachtag auf der Internetseite des Jugend- und Kooperationszentrums „Die Mühle“.

Bilder der Veranstaltung

  • fachtag01
  • fachtag02
  • fachtag03
  • fachtag04
  • fachtag05

Aktualisiert am Sonntag, 27. Mai 2012 06:14

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Bundesprogramm

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramm: „Demokratie leben!
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

Logo demokratie lebenLogo demokratie leben

Inhaltliche Grundlagen

Als Grundlage für die Förderung durch das Bundesprogramm werden zu Beginn eines Förderjahres Fortschreibungsanträge, im Verlauf eines Jahres Zwischenberichte und abschließend Ergebnisberichte geschrieben. Diese bilden die inhaltliche Grundlage.
pdfAntrag für neues Bundesprogramm 2015 (1.38 MB)
Der Abschlussbericht dokumentiert die Arbeit aus dem Förderzeitraum 2007–2010.
pdfErgebnisbericht 2007-2010 (2.9 MB)