Kreuznach für Vielfalt

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Das Jugendforum


Das Jugendforum ist eine durch das Bundesförderprogramm Demokratie Leben ins Leben gerufene Initiative für Jugendliche und junge Erwachsenen bis 27 Jahre. Es werden Geldmittel zur Verfügung gestellt, um demokratische und gemeinnützige Projekte umzusetzen.

Aktivitäten des Jugendforums

 

Aktuelles Projekt:

Jugend im Dialog

 

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Terminübersicht

Protokollauszug der Sitzung vom 19.01.2009

Informationen zum Termin am 16.12.2008 und am 12.1.2009

Im Vorfeld der Sitzung des lokalen Begleitausschusses hat am 16. Dezember ein Gespräch zwischen einigen Begleitausschussmithliedern und dem Coach stattgefunden. In dem Gespräch ging es um die Frage wie die Unterstützung durch den Coach konkret aussehen könnte. Dabei wurden folgende Punkte vereinbart:

1. Unterstützung im Rahmen des Berichtswesens: Kommentierung und Ergänzung von Sachbericht und Antrag zur 2. Fortschreibung

2. kleine Hilfen im „Orgabereich“: bei Bedarf mit Klärung bei Regiestelle gsub

3. Strategische Beratung auf zwei Ebenen:
a. Klausurtagung (mit dem BGA) zum Thema Nachhaltigkeit (der Projekte und Strukturen) der LAP-Arbeit in Bad Kreuznach: Konzeption und Moderation der Klausurtagung
b. Potentielle Kooperationspartner und finanzielle Unterstützer/Förderer der angestoßenen LAP-Projekte: Wie kommt man z.B. an Stiftungen und Unternehmen heran?

4. Impulsgeber: Info- und Know-how-Transfer von anderen LAP-Kommunen oder Modellprojekten im Sinne von „good/best practice“ => Einspeisen in die Vielfalt-Onlineplattform

5. Sondierung förderungswürdiger Projekte

Der Coach hat sich inzwischen in einem Papier mit dem Thema Nachhaltigkeit intensiver auseinandergesetzt. Das Papier ist dem Protokoll beigefügt

Am 12.1. fand ein Gespräch mit potentiellen Projektträgern im Jahr 2009 statt. Dabei wurden die Projektideen vorgestellt und nach Synergieeffekten Ausschau gehalten. Eine Auflistung aller Projektideen und Vorhaben ist dem Protokoll beigefügt.

Entscheidung über Anträge für 2009

Die beiden Anträge Lokale Koordinierungsstelle und internetbezogene Öffentlichkeitsarbeit werden so wie vorgestellt beschlossen.

Die übrigen 4 vorliegenden Anträge werden in Kleingruppen besprochen und dann im Ausschuss vorgestellt, beraten und beschlossen.

Allerdings bekommen die Projektträger Auflagen und Hinweise, die sie zusätzlich zum Antrag beachten sollen:

Antrag IB Thérapie Sociale in Bad Sobernheim

Der Antrag kommt aus der Praxis heraus. Engagierte Menschen aus Bad Sobernheim haben den Internationalen Bund gebeten gemeinsam mit ihnen aktiv zu werden. Für das Projekt spricht die starke Vernetzung vor Ort. Der Stadtrat hat sich einstimmig für die Durchführung des Projektes ausgesprochen.
In der Diskussion wird der Vorschlag gemacht, dass der IB die anderen Netzwerkpartner und hier vor allem die Kommunen bitten soll, sich bei  der Finanzierung zu beteiligen damit deren Interesse auch im finanziellen Bereich deutlich wird.
Der Antrag des IB wird mit dem Zusatz, dass der IB um eine Mitfinanzierung seitens der Kommune anfragen soll bei einer Enthaltung angenommen.

Antrag Dekanat interkulturelle und interreligiöse Bildung

Das Projekt besteht aus Workshops und einer Studienfahrt nach London. Entstanden ist das Projekt durch einen Jugendlichen, aus Bad Kreuznach der Kontakte und Erfahrungen mit verschiedenen Organisationen in London hat.
Die Personalkosten der Hauptamtlichen Kraft sollten als Eigenanteil des Trägers gesehen werden. Sie sind in dem Antrag nicht eingerechnet. Der Ausschuss fände es sehr interessant wenn durch das Projekt auch ein Brückenschlag zwischen Dekanat, türkischem Arbeiterverein und der jüdischen Kultusgemeinde in Bad Kreuznach zustande käme. Noch vorteilhafter wäre es, wenn Jugendliche islamischen, jüdischen und christlichen Glaubens an dem Projekt teilnehmen würden.
Das Projekt wird einstimmig mit dem Zusatz, Kontakt mit dem Türkischen Arbeiterverein und der Jüdischen Kultusgemeinde aufzunehmen, beschlossen.

Antrag Johanneskirchengemeinde Theaterpädagogisches Projekt im Gebiet Soziale Stadt

Das Projekt wird als Partizipationsprojekt vorgestellt und vom Ausschuss als hilfreich in diesem Stadtteil angesehen. Idealerweise sollten an dem Projekt auch Jugendliche mit Migrationshintergrund teilnehmen. Es sollte von der TeilnehmerInnenstruktur kein Projekt werden, das als Edel-Konfi-Projekt angesehen werden könnte.

Antrag ÖKJH Auschwitzfahrt

Bei der Kostenbeteiligung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollte evtl. ein Kostenkorridor für die TeilnehmerInnen angeboten werden. Auch hier ist der Ausschuss der Meinung, dass es gut wäre, die jüdische Gemeinde um potentielle TeilnehmerInnen anzufragen.
Das Projekt wird einstimmig mit dem Zusatz Kontakt zu der Jüdischen Kultusgemeinde aufzunehmen beschlossen.

Mitteilungen und Verschiedenes

Die Koordinierungsstelle informiert über den derzeitigen Stand der Abrechnung der einzelnen Projekte. Bis auf den LFD sind inzwischen von allen Projektträgern die Stammblätter 2 und die Kostenabrechnungen eingegangen. Der LFD sichert zu, die Unterlagen sofort zu übersenden.

Mit der Schlussabrechnung besteht jetzt die letzte Möglichkeit den Sachbericht zu ergänzen. Im Ausschuss wird verabredet, dass Änderungen und Anmerkungen zum Sachbericht der Koordinierungsstelle gemeldet werden damit entsprechende Änderungen vorgenommen werden können.

Der Ausschuss beschließt einstimmig, den Jugendämtern der beiden Kommunen vorzuschlagen, zwei neue Mitglieder in den lokalen Begleitausschuss aufzunehmen.

Aus Berlin ist von der GSUB die endgültige Bestätigung über die Fördermittel für 2009 gekommen. Die Mittelbewilligungen können nun seitens der Kreisverwaltung vorgenommen werden.

Ein Mitglied stellt die Frage, ob es nicht überlegenswert wäre, wenn bei allen Freizeitprojekten zukünftig ein bestimmter fester Prozentanteil der Kosten als Teilnehmendenbeitrag festgesetzt wird.

Termin

Als Termin für die nächste Sitzung wird der 16.3.2009 um 17.30 im Jugend und Kooperationszentrum die Mühle vereinbart.

Bundesprogramm

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramm: „Demokratie leben!
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

Logo demokratie lebenLogo demokratie leben

Inhaltliche Grundlagen

Als Grundlage für die Förderung durch das Bundesprogramm werden zu Beginn eines Förderjahres Fortschreibungsanträge, im Verlauf eines Jahres Zwischenberichte und abschließend Ergebnisberichte geschrieben. Diese bilden die inhaltliche Grundlage.
pdfAntrag für neues Bundesprogramm 2015 (1.38 MB)
Der Abschlussbericht dokumentiert die Arbeit aus dem Förderzeitraum 2007–2010.
pdfErgebnisbericht 2007-2010 (2.9 MB)